Forschungswerkstatt I quantitativ: Bildung, soziale Ungleichheit, Migration.
Das Seminar 171368 findet mittwochs in der Zeit von 12:00 - 14:00 Uhr in der Emil-Figge-Straße 73a im Pavillon 10, Raum 105 statt.
Hier finden Sie alle Informationen zum Seminar "Forschungswerkstatt I quantitativ: Bildung, soziale Ungleichheit, Migration." des Moduls "6 Forschungswerkstatt (quantitativ)", welches die aufgelisteten Lehrinhalte vermittelt:
- Reflektierter Nachvollzug der Forschungsschritte der quantitativen Forschung an einem empirischen Beispiel;
- Variante 1: Sekundäranalyse mit einem Schwerpunkt auf Datenanalysen anhand geeigneter Software,
z.B. Stata, sowie Dateninterpretation - Variante 2: eigene Datenerhebung (z.B. Befragung, Inhaltsanalysen), -analyse und -Interpretation
- Variante 1: Sekundäranalyse mit einem Schwerpunkt auf Datenanalysen anhand geeigneter Software,
- geeignete Ergebnispräsentation im Lichte der Fragestellung und des Forschungsstands
- transparente Begründungen des eigenen Vorgehens und somit in der Diskussion Reflexion der Herausforderungen und Grenzen der quantitativen Forschung über die konkreten Beispiele hinaus
Aktuelle Informationen zu den Terminen finden Sie im LSF.
Aktuelle Informationen zu den Vorleungsunterlagen befinden sich im Moodle.
| LSF-Veranstaltungsnummer | Dozent | Termine | Unterlagen |
|---|---|---|---|
| Seminar 171368 | Thomas Kemper | LSF | Moodle |
Studiengang: Bachelor Soziologie
Modul: 6 Forschungswerkstatt (Modulhandbuch)
Abschnitt: 3. und 4. Semester
Leistungspunkte: 10 LP (Seminar)
Semesterwochenstunden: 2 SWS
Den Studierenden werden in diesem Seminar nachfolgende Kompetenzen vermittelt:
- Die Studierenden lernen, die Prinzipien quantitativer Forschung auf ein konkretes Beispiel anzuwenden und angesichts methodischer Herausforderungen Entscheidungen zu treffen
- Sie können auf der Grundlage einer Fragestellung eine Untersuchung konzeptualisieren, Daten (ggf. erheben
und) aufbereiten, mit statistischen Verfahren auswerten sowie interpretieren, Ergebnisse präsentieren
und dabei die Grenzen methodischer Vorgehensweisen reflektieren - Sie können kleinere empirische Forschungen in beruflichen Zusammenhängen anwenden
Benotete schriftliche Modulprüfung (z. B. Forschungsbericht). Die Teilnahme an der Modulprüfung setzt Studienleistungen in Element 1 und 2 voraus.
Erfolgreicher Abschluss von Modul 2 und die vorherige Belegung von Modul 4. Die Lehrveranstaltungen des Moduls bauen aufeinander auf. Zur Erreichung der Modulziele darf die gewählte Forschungswerkstatt zwischen Element 1 und 2 nicht gewechselt werden.
Wird zu Semesterbeginn bekanntgegeben.



