Das Team auf der DeZIM Konferenz 2026 in Bielefeld

Vom 07. bis 09. Oktober 2026 nahm Leonie Stoll an der DeZIM-Konferenz an der Universität Bielefeld teil. Die Konferenz stand unter dem Motto „Die umkämpfte Normalität der Migration“ und widmete sich gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen rund um Migration, Zugehörigkeit, Solidarität und Exklusion.
Gemeinsam mit Dr. Isabell Diekmann (Universität Paderborn) war Leonie Stoll mit zwei Vorträgen vertreten. Im Mittelpunkt standen aktuelle Forschungsarbeiten zu Spannungsfeldern antirassistischer Bewegungen, insbesondere Fragen fragiler Solidarität, Marginalisierung und des strategischen Umgangs mit dem Trilemma der Antidiskriminierung. Die Beiträge wurden in den Panels „Exklusion und Solidarität“ sowie „Political Participation and Activism“ vorgestellt und diskutiert.
Auch Dr. Anna Cornelia Reinhardt und Dr. Katty Nöllenburg waren mit eigenen Forschungsbeiträgen vertreten.
Anna Cornelia Reinhardt hielt einen Vortrag mit dem Titel „Institutionelle Diskriminierung revisited? Schulische Allokation neu migrierter Schüler und die umkämpfte Normalität von Migration im regionalen Bildungsraum“.
Katty Nöllenburg präsentierte ihre Forschung unter dem Titel „Gebetszeit während der Schulzeit – Normalitätsverständnisse zwischen Säkularität und Religiosität“.
Die Konferenz bot Gelegenheit zum interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch über aktuelle Herausforderungen und Konfliktlinien der Migrationsgesellschaft.
Weitere Informationen über die DeZim Konferenz 2026.




