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Fakultät Sozialwissenschaften

Das Fachgebiet auf dem DGS-Kongress 2026

Zu sehen ist das Team vom Fachgebiet vor der Abendveranstaltung vom DGS Kongress. © Katty Nöllenburg​/​TU Dortmund
Unser Team war auch in diesem Jahr zahlreich auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 28. September bis 2. Oktober 2026 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (JGU) vertreten.

Der diesjährige Kongress der DGS stand unter dem Thema »Zukünfte der Gesellschaft«. Unser Fachgebiet konnte im Rahmen von unterschiedlichen Veranstaltungsformaten aktuelle Forschungsarbeiten präsentieren und diskutieren:

Anna Cornelia Reinhardt hat in der Ad-hoc-Gruppe „Migration transnational erforschen: Methodische Innovationen und empirische Herausforderungen grenzüberschreitender Mobilitätsforschung“ einen Vortrag mit dem Titel „Transnationale Migration erkunden: Ein ethnografisch-situationsanalytischer Zugang zu mobilen (Lebens-)Wirklichkeiten“ gehalten.

Fatih Bahadir Kaya mit seinem Vortrag „Mediodoxie und postmigrantische (Un)Sichtbarkeit: Zur praxeologischen Rekonstruktion feldtheoretischer Handlungsstrategien“ in der Sektionsveranstaltung „Sektion Migration und ethnische Minderheiten: Zukünfte postmigrantischer (Un-)Sichtbarkeit in der Einwanderungsgesellschaft“.

Michi Hügel und Liesa Traupe haben einen gemeinsamen Vortrag mit dem Titel „Familiale Aufstiegsnarrative von First Generation Students und ihren Herkunftsfamilien“ in der Sektionsveranstaltung „Sektion Bildung und Erziehung: Aktuelle bildungssoziologische Forschungsprojekte“ gehalten.

Fatih Bahadir Kaya mit seinem Vortrag „Verletzbarkeit als sedimentierte Praxisform. Betroffenheitsphase, symbolische Gewalt und die Genese eines Coping-Habitus“ in der Ad-hoc-Gruppe „Erniedrigung - Beleidigung – Verletzbarkeit“.

Fatih Bahadir Kaya mit seinem Vortrag „Sakralisierung als Radikalisierungsmodus: Ontologisierung, Rätselstrukturen und religiöse Semantiken im Rechtsterrorismus“ in der Sektionsveranstaltung „Sektion Religionssoziologie: Gesellschaft zwischen Sakralisierung und Konflikt. Religionssoziologische Perspektiven“.

Wir haben uns über die rege Beteiligung bei unseren Beiträgen sowie die zahlreichen Fragen, Denkanstöße und Gespräche während, zwischen und nach den Veranstaltungen gefreut und sind auf den nächsten Kongress 2028 in Leipzig gespannt.

Weitere Informationen über den DGS-Kongress 2026.